Was ist

Working Equitation?

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Ursprung der

Working Equitation

Diese Disziplin des Reitsports ist aus den alten europäischen Arbeitsreitweisen entstanden. Als das Pferd noch landwirtschaftliches Nutztier war und zum Hüten von Weidetieren gebraucht wurde, musste es vor Allem Wendigkeit, Gehorsam, Geschick und Übersicht mitbringen. Von besonderer Wichtigkeit war jedoch das Vertrauen zum Reiter, um die gestellten Aufgaben gut und stressfrei bewältigen zu können. Basis hierfür waren eine gute Ausbildung und Gymnastizierung sowie eine feine, harmonische Kommunikation zwischen Reiter und Pferd.

All dies bildet die Grundlage und auch den Prüfstein der heutigen Working Equitation, in der erst zuallererst darum geht, die gestellten Aufgaben in partnerschaftlichem Miteinander zu bewältigen und gemeinsam mit dem Pferd Spaß zu haben!

Neben einem Trail-Parcours, der die Working Equitation im Pferdesport so einzigartig macht, gehört immer eine den Anforderungen entsprechende Dressurausbildung zur Disziplin und folgerichtig zu jeder Turnierprüfung. Denn es ist die Dressur, die das Pferd körperlich und geistig in die Lage versetzt, dem Reiter ein zuverlässiger und freudig mitarbeitender Partner zu sein!

Natürlich gehört auch die Rinderarbeit zur Working Equitation! Hierbei wird ein einzelnes Rind mit Ruhe und Übersicht aus einer Herde selektiert. Da die Rinderarbeit mit recht viel Aufwand verbunden ist, ist sie nur manchmal Bestandteil von Turnierprüfungen, aber auch hin und wieder von Lehrgängen. Es lohnt sich aber in jedem Fall auszuprobieren!

Was ist

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Working Equitation in Deutschland

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Dann schau gerne mal beim WED e.V. vorbei